Ausstellung - Pavillon Ismaning
Abgabe Bewerbung
So 19.4.2026
Bitte alle Unterlagen zusammengefasst in einem pdf (max. 10 MB) an akademieverein@adbk.mhn.de schicken.
Vorstandssitzung
MO 27.4.2026
Ausstellung Eröffnung
2.8.2026
Laufzeit
2. August-27. September 2026
Aufbau
ab 28. Juli 2026
Abbau
bis 29. September 2026
Ansprechpartner für Rückfragen zum Pavillon:
Laura Etz / Rasmus Kleine
info@kallmann-museum.de
Zur Ausschreibung
Studierende sowie Absolvent*innen (Jahrgang 2026) der Akademie sind eingeladen, sich für eine Ausstellung in der Galerie im Schlosspavillon Ismaning zu bewerben.
Bewerber*innen sollen ein Ausstellungskonzept für den Pavillon entwickeln. Während der Laufzeit der Ausstellung soll es begleitende Angebote wie Künstler:innengespräche, Führungen oder Performances geben. Der ausgewählte Entwurf wird mit bis zu 3.000 EUR durch den Akademieverein gefördert. Die Summe dient der Produktion und Umsetzung der Ausstellung sowie des Begleitprogramms.
Folgende Kosten sollen mit der Förderung gedeckt werden: Produktion von Werken, Transporte, Druck von Einladungskarte und Plakat (gegebenenfalls auch Begleitheft), Fremdhonorare (Fotograf*in, Autor*in o.ä.).
Das Museum finanziert das Aufsichtspersonal während der Laufzeit, den Versand der Einladungskarte, die grafische Gestaltung von Einladung und Plakat und leistet weitere Kommunikation über die verschiedenen Kanäle (Website, Presse usw.).
Im Anschluss an die Ausstellung ist ein formloser Verwendungsnachweis unter Berücksichtigung der zur Verfügung gestellten 3.000 EUR beim Akademieverein einzureichen.
Zielgruppe
Bewerben können sich Studierende der Akademie der Bildenden Künste München sowie Absolvent*innen, die im Jahr 2026 ihr Diplom gemacht haben. Es können sich Einzelkünstler*innen und Gruppen/Klassen bewerben.
Bitte fügen Sie Ihrer Bewerbung folgendes bei:
– Formblatt (Ansprechpartner, DSGVO)
– Projektvorstellung inkl. Skizzen
– Kalkulation unter Berücksichtigung der zur Verfügung gestellten 3.000 EUR
– Lebensläufe der Bewerber*innen inkl. Werkbeispiele
Pavillon und Park
„Beatus ille, qui procul negotiis“ – „Glücklich jener, der fern von den Geschäften.“ Dieser Spruch von Horaz ziert den Pavillon im Ismaninger Schlosspark.
Seit 1982 dient die Galerie im Schlosspavillon als Ausstellungsraum für zeitgenössische Kunst. Der Schlosspavillon wurde um 1735 nach Plänen von François de Cuvilliés erbaut und Anfang des 19. Jahrhunderts klassizistisch umgestaltet. Der Schlosspark wurde 1807 von einem vormals barocken Park vom Gartenarchitekten Friedrich Ludwig von Sckell in einen Englischen Garten umgestaltet. Er stellt als kleine private Anlage des bayerischen Hochadels eine interessante Variante der Sckell‘schen Gartenkunst dar.
