Otto-Steidle-Ateliers

Bewerbung

  • Name, Adresse
  • Telefon, Email
  • Vita
  • DIN-A4-Mappe mit Arbeitsproben (bitte keine Originale)
  • Ergänzend gerne auch eine Kurzversion als PDF per Email an kontakt@fondara.de.

Kontakt / Bewerbung an

Fondara Immobilien AG
Stichwort: „Atelierbewerbung“
Nymphenburger Straße 12
80335 München

Jury

Stipendien

  • Die Erwin und Gisela von Steiner-Stiftung vergibt ein 100% Stipendium.
  • Der Akademieverein vergibt zwei 50% Stipendien.
  • Alle Bewerber*innen werden in Betracht gezogen; es ist keine gesonderte Bewerbung notwendig.

Termine

  • Bewerbungsschluss: 26. Februar 2021
  • Zu- und Absagen erfolgen im Mai 2021
  • Bezug zum 1. Juli 2021

Laufzeit
1. Juli 2021 – 30. Juni 2026

Größe
30 qm Grundfläche

Kaltmiete / Warmmiete
€ 240,- / € 300,-

weitere Infos
www.fondara.de

Unter der Fußgänger-Brücke in der Ganghoferstraße befinden sich seit 2006 die sogenannten Otto-Steidle-Ateliers.

In den ersten Jahren wurden die Ateliers für eine Laufzeit von 3 Jahren vermietet. 2016 verlängerte sich dann die Laufzeit auf 5 Jahre; zudem fördert der Akademie seit dieser Zeit zwei 50% Stipendien für Künstler*innen.

Bisherige Stipendiat*innen

2016–2021

Anja Buchheister & Thomas Splett

2012–15
Saskia Neuhaus

2009–12
Oliver Westerbarkey

2006–09
Paul Huf und Annette Schemmel

Projektrealisierung 

Finanzierung, Realisierung und Betrieb der Ateliers erfolgt durch eine eigens gegründete Projektgesellschaft der FONDARA Unternehmensgruppe. Die in München ansässige FONDARA entwickelt und investiert bundesweit in Sonderimmobilien, wie Hotels und Einzelhandelszentren. Das Grundstück unter der Brücke sowie die technischen Schnittstellen zur Brücke stellt die Landeshauptstadt München, vertreten durch das Baureferat, über einen langfristigen Gestattungsvertrag zur Verfügung. Die Gesamtinvestitionskosten der Ateliers beliefen sich auf rund 420.000 €

ProjektInitiator

Die Idee der Ateliers unter der Brücke Ganghoferstraße geht zurück auf den Münchner Architekten Rudolf Hierl. Er entwickelte diese zusammen mit der Grundschule (Pfeuferstr. 1) nach einem von ihm gewonnenen Wettbewerbsverfahren. Eine alleinige Finanzierung über den Haushalt der Landeshauptstadt München erwies sich als nicht darstellbar.

Name

Mit der Namensgebung „Otto Steidle Ateliers“ soll der verstorbene große Münchner Architekt Otto Steidle geehrt werden. Er war den bildenden Künsten eng verbunden. Nach seinen städtebaulichen und architektonischen Entwürfen wurde die Nachnutzung des alten Messegeländes auf der Theresienhöhe, dort befinden sich die Ateliers, entwickelt.